Über FFF

FrankenFeminist*Fuse ist ein berliner Zusammenschluss, der den Anspruch hat, eine intersektional-feministische Praxis durch kollaborative künstlerische Auseinandersetzungen zu entwickeln. Inspiriert von der feministischen DIY-Kultur, versucht FFF einen machtkritischen und empowernden Prozess zu verwirklichen, der sich auch im Ergebnis des gemeinsamen Schaffens zeigt.

Derzeit arbeitet FFF an einem experimentellen Audioprojekt. album:FAMILIE ist eine fünfteilige Hörstückreihe zum Thema Familie, die die Ideale, Mythen, Erwartungen, Unterdrückungen und Geschichten rund um diesen Begriff dekonstruktiv und schlaglichtartig beleuchtet. In diesem Kontext beschäftigt sich FrankenFeminist*Fuse außerdem mit Sound als Medium für Storytelling.

FFF strebt an, ein Raum für FLTIQ*-Personen zu sein, um sich zu treffen, zu experimentieren, zu spielen, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten.

 

FrankenFeminist*Fuse  ist ein Zusammenschluss aus Vielem.

Ein beweglicher Organismus, ein Nährboden zum Wachsen, ein dynamischer Raum, stark und leise, auch weich und laut zu sein, so wie es gerade gebraucht wird. In dieser Wandelbarkeit sind wir beständig.

intersektional – feministisch – assoziativ – differenziert – detailgetreu – dekonstruktiv. Schlaglichtartige Betrachtung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, in der Verantwortung dem Individuum und der Gesellschaft gegenüber – das ist die Arbeitsweise. Der Prozess an sich, wie er verläuft, wer teilnimmt, wie teilgenommen wird und inwiefern er nach FFFs Haltung strukturiert ist – und nicht nur das Ergebnis – ist der Maßstab, an dem FFF sich misst.

Wir wollen unsere eigenen Schöpfer*innen sein und begreifen DIY als Empowerment. Ein Raum, um gemeinsam auszuprobieren, zu experimentieren, zu lernen und zu kommunizieren – mit allem, was wir sind, haben, können, wollen und wünschen.